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Aloha Big Island Guide

Fünf Dinge, die fast jeder für Big Island vergisst

Badesachen und Flip-Flops packst du auch ohne mich ein. Diese Liste handelt von den fünf Dingen, die still und leise einen Tag ruinieren, wenn sie fehlen. Big Island hat nicht ein Klima, sondern mehrere – und du kannst drei davon vor dem Mittagessen durchqueren.

Fleecejacke, Regenjacke, Wasserschuhe, Sonnencreme, Stirnlampe und Trinkflasche auf schwarzem Lavagestein
  1. Eine warme Schicht

    Der Gipfel des Kīlauea liegt auf etwa 1.200 m, abends sind es dort oft nur 10–13 °C, feucht und windig. Bei Sonnenuntergang auf dem Maunakea ist es nahe am Gefrierpunkt. Eine leichte Fleece- oder Daunenjacke braucht kaum Platz und macht aus einer halben Stunde Zittern den besten Moment der Reise.

  2. Mineralische Sonnencreme (und ein Rashguard)

    Hawaii verbietet Sonnencremes mit Oxybenzon und Octinoxat, und das Hawaiʻi County geht noch weiter – achte auf Zinkoxid oder Titandioxid. Ein langärmliges UV-Shirt heißt weniger Creme im Wasser und kein verbrannter Rücken nach dem ersten Schnorcheln.

  3. Eine echte Regenjacke

    Hilo ist eine der regenreichsten Städte der USA, und auch der Vulkan bekommt seinen Teil ab. Der Poncho aus dem Flughafenshop überlebt keinen windigen Kraterrand. Nimm eine packbare Jacke mit Kapuze mit.

  4. Wasserschuhe

    Viele der besten Schnorchel-Einstiege führen über Lavagestein, nicht über Sand. Günstige Neoprenschuhe oder robuste Sandalen, die nass werden dürfen, retten deine Füße – und du kannst Gezeitenbecken erkunden, ohne zu fluchen.

  5. Eine Stirnlampe

    Für den Rückweg von einem nächtlichen Eruptions-Aussichtspunkt, für Sterne auf dem Hochplateau oder um nach einem späten Abendessen in einem kaum beleuchteten Ort zur Unterkunft zu finden. Die Handy-Taschenlampe frisst den Akku, den du für Fotos brauchst.

Alles andere, vom Proviant bis zur Schnorchelausrüstung, kannst du auf der Insel kaufen oder leihen.

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